Mein Kind hat sich umgebracht

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Ich werde nie den Moment vergessen, als ein Polizist mir die Nachricht vom Suizid meiner Tochter überbrachte.

Von einer Minute auf die andere brach meine heile Welt ein und mein ‚altes‘ Leben war für immer vorbei. Ab sofort gab es eine neue Zeitrechnung, in die ich Vergangenes einordnete:

Die Zeit bevor Sarah starb.

Und die Zeit, nachdem Sarah starb.

Damals war ich mir nicht sicher, ob ich das überleben kann. Und ob ich das überhaupt überleben wollte. 

In der ersten Zeit war ich selbst manchmal dem Tod näher als dem Leben. Ich wollte meine Tochter zurück und wenn das nicht ging, dann wollte ich eben zu ihr.

Es war unvorstellbar für mich, jemals wieder ein halbwegs normales, geschweige denn glückliches Leben zu haben.

  • Was sollte ich noch hier, ohne mein geliebtes Kind?
  • Wie könnte mein Herz jemals heilen?
  • Warum hatte sie uns das angetan?
  • War jemand Schuld an ihrem Tod?
  • Welchen Sinn hatte das Leben noch für mich?
  • Wo war sie jetzt? Im Himmel? Wo sollte das bitteschön sein?
  • Konnte ich irgendwie Kontakt zu ihr aufnehmen?

Fragen über Fragen. Im Laufe der Wochen und Monate fand ich Antworten. Diese Antworten waren manchmal völlig anders, als ich es erwartet hätte. In meinem Buch erzähle ich nicht nur meine Geschichte, sondern ich berichte auch von den Antworten, die ich gefunden habe. Heute weiß ich, dass es ein lebenswertes Leben nach dem Tod/Suizid des eigenen Kindes geben kann, und was erforderlich ist, um dort hin zu gelangen.

Das ist kein Geheimwissen und nichts, was nicht jeder erreichen könnte. Alles was es braucht, ist die unumstößliche Entscheidung leben zu wollen und das Trainieren neuer Gedanken. 

Was das genau bedeutet, findest du in meinem Buch beschrieben.

Bestellbar ist es ab sofort in jeder Buchhandlung, direkt beim Verlag oder bei Amazon.